Hygiene rundum 20/21: Abstand-Handhygiene-MNB-Tests aus Schülersicht

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Das Schuljahr 20/21 war nicht nur geprägt von phasenweise wöchentlich wechselnder Unterrichtsform: Wechsel-/-Distanz-/ oder Präsenzunterricht, sondern durchgängig von sukzessive zunehmenden Hygienemaßnahmen.

Was die Viertklässler dazu meinten:

„Ich finde Corona doof, weil man Masken tragen muss und die Kinder, die Geburtstag haben, nicht richtig feiern können, weil man sich nur mit einem Haushalt treffen darf. In der Schule muss man Abstand halten, Maske tragen und zweimal in der Woche einen Coronatest machen. Lieber trage ich eine Maske, als krank zu werden.“ C.

„Corona ist für mich schlimm, weil ich mich nachmittags nicht mit meinen Freunden treffen kann oder nicht so wie früher mit allen gleichzeitig in der Pause draußen sein kann. Der Test ist o.k., denn sonst könnten wir nicht in die Schule.“ F.

„Ich mag kein Corona. In der Schule haben wir immer eine Maske tragen müssen - aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Unsere Lehrerinnen haben uns immer erklärt, warum wir das machen müssen, unsere Fragen dazu beantwortet und weil wir auch die Tests zusammen gemacht haben, fand ich das alles nicht schlimm; manchmal hat es ziemlich gekitzelt oder einige Kinder mussten niesen. Zum Glück waren immer alle in der Klasse „negativ“ und es ist ein gutes Gefühl, dass wir alle gesund sind.“ H.

„Corona finde ich blöd. Das mit dem Anstellen in der Früh vor der Schule gefällt mir nicht so, weil ich dann mit meinen Freunden nicht so viel Spaß haben kann, aber es ist eine gute Idee, Abstand zu halten, damit wir gesund bleiben. Das Händedesinfizieren mache ich schon automatisch.“ B.

„Das Maskentragen ist eigentlich o.k. Corona ist total blöd und nervig. Das Anstellen in der Früh vor dem Eingang ist gut, weil dann nicht so gedrängelt wird.“ M.