„Give me hope, my brothers, komm, wir schauen nach vorn …"

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„Give me hope, my brothers, komm, wir schauen nach vorn…“- mit einem „Wir“ Gefühl in die Ferien gestartet.

Die Zeit seit Weihnachten war für alle Schüler, Eltern und Lehrer eine sehr intensive und auch anstrengende Zeit. Wechselunterricht, Unterricht zu Hause, strenge Hygienemaßnahmen, nicht verreisen können, Abstand halten, kaum Freunde treffen oder das Tragen der Masken sind nur ein paar Dinge, die seit über einem Jahr zum Leben gehörten und gehören. Umso willkommener war diese Abwechslung für Schüler und Lehrer: Tanzen und Fröhlichsein - natürlich auf Abstand.

Zum aktuellen Song „Hope“ von Culcha Candela schwangen alle 1.-3. Klassen mit dem ganzen Kollegium an der Grundschule Bernau am letzten Schultag vor den Pfingstferien das Tanzbein. Die Viertklässler konnten sich aus dem Homeschooling zuschalten.

Diese Flashmobaktion, die von einer Berufsfachschule für Gymnastik und Tanz in München gestartet wurde, ließ die Schüler wieder zu einer Einheit zusammenwachsen und das „Wir“ Gefühl stärken. Musik und Tanz als Balsam für die Seele. Da im Musikunterricht noch nicht wieder gesungen werden darf, wurden in einigen Klassen Stunden von den Sportlehrerinnen und der Schulassistenzkraft genutzt, um eine Choreografie einzustudieren. Schon dabei hatten die Kinder riesigen Spaß und zauberte ihnen ein Lachen ins Gesicht.

Nachdem im Homeschooling Onlinesport aus verschiedenen Tutorials von den Lehrern bereitgestellt worden war und im Wechselunterricht Bewegung in der Hauptsache coronakonform in den Pausen und als Rhythmisierung während des Unterrichts stattfinden musste, war die gemeinsame Aktion als Startschuss in die Pfingstferien nun der Hit und wie es im Lied weiterheißt „Give me hope, ja, zusammen schaffen wir das schon,“ schafften Kinder und Lehrer nicht nur diesen Event zusammen, sondern auch im von Corona geprägte Schuljahr die Hoffnung sowie die Freude miteinander zu behalten und genau das drückt der Text ganz passend für die Schulfamilie in Bernau aus:

Give me hope, ja Mann, es kann nur besser kommen,
wir schauen nach vorn, vorn, vorn, vorn, vorn,
fühlen uns wie neugeboren, -boren, -boren, -boren, -boren,
give me hope, ja zusammen schaffen wir das schon,
give me hope, ja Mann, es kann nur besser kommen.
Und das Schöne war und ist, dass es schrittweise wirklich immer besser wurde.